Maas ki Karhi (Lammcurry in dicker Jogurtsoße)

Noch ein sehr aromatischer Lammcurry. Stammt aus dem Buch „Currys“ von Madhur Jaffrey. Es ist eine große Portion und reicht für 8 Personen oder 2 Tage. Ich liebe diese Gerichte, bei denen so viel übrig bleibt, daß man noch ein ganzes Essen einfrieren kann. Denn der Tag mit Zeitnot kommt bestimmt.
Der Curry kam bei Groß und Klein der Familie gut an. Nur bei der älteren Generation muß man mit Curries generell ein bißchen vorsichtig sein. Am besten gleich lieber Gulasch kochen.
In diesem Rezept kommt ein sehr spezielles Gewürz – Asant_ vor. Wird auch Asafötida oder Teufelsdreck  genannt. Stinkt. Oder wie die Literatur es nennt: „hat einen augeprägt fauligen Geruch“ und sollt in dicht verschlossenen Behältern aufbewahrt werdem. Wird es gekocht, bekommt es en knoblauchartiges Aroma. Sollte nur in kleinen Mengen verwendet werden. Man kann es in gut sortierten Gewürzläden kaufen oder im Netz bestellen. Ich habe mir den Spaß gemacht und es beschafft. Wie gesagt der Curry ist sehr lecker. Aber ich glaube, daß man auch ohne Asafötida auskommt.

Zutaten:
11/2 TL Kreuzkümmelsamen
375ml Jogurt
50g Kichererbsenmehl
1/2 TL Cayennepfeffer
1/2 TL Kurkuma
Öl
1 Prise Asant
1 KG Lammfleisch in Stücken
3 Zwiebeln
1 frische rote Chilischote
5 Knoblauchzehen
1 daumengroßes Stück Ingwer
Salz
Garam masala

Zubereitung
Kreuzkümmel ohne Öl in einer Pfanne rösten und anach im Mörser fein zerstoßen. Wem das zu viel Arbeit ist, der nimmt gleich fertig gemahlenen Kreuzkümmel. Jogurt, 750ml Wasser, Kichererbsenmehl, Kurkuma, Chilipulver und 2 TL Salz vermischen und beiseite stellen. Zwiebel, Knoblauch, Chili und Ingwer im Mixer fein pürieren.
Das Fleisch in einem großen Topf  in Öl anbraten und den Asant zugeben. Die Zwiebelmischung dazugeben und 5 min dünsten. Die Jogurtmischung dazugeben und aufkochen, dann bei kleiner Flamme 1,5 Stunden köcheln. Mit Garam Masala und Salz nachwürzen.

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