Haferkekse mit Schokolade

Hört man Plätzchen-Backen, denkt man ja sofort an Weihnachts-Stress. Man steht völlig ermattet in der Küche, schwitzt, und eilt zwischen Ofen und Küchentisch hin und her, um mit dem Austechen der Plätzchen und dem backen endlich fertig zu werden. Und dann hat man diese riesigen Mengen Kekse, die kein Mensch schafft aufzuessen auch noch viele Wochen nach Weihnachten. Weiterlesen „Haferkekse mit Schokolade“

Knuspriger Schweinebauch – lange gebacken

Die diesjährige Version des Schweinebauches. 5 Stunden bei 140 Grad gebacken – während wir einen schönen Neujahrsspaziergang machten und das Tageslicht genossen. Danach noch mal 1,5 Stunden knusprig gebraten. Man bekommt richtig viel Fleisch, daß auch am Montag in Stücke geschnitten und noch mal im Ofen aufgewärmt sehr gut schmeckt. Dazu richtig gute Kartoffeln, glasierte Möhren und Sauerkraut aus der Eigenproduktion.

Zutaten:

2,5 kg Schweinebauch
1 Zwiebel
1 Möhre
1 Selleriestange
Salz

Für die Soße: Butter, Mehl, Sojasoße, Zucker, Pfeffer

Zubereitung:

Den Schweinebauch am Tag vorher auf der Speckseite rautenförmig einschneiden und in eine Salzlösung einlegen. Für die Salzlake löst man 70 g Salz in einem Liter Wasser auf. 2 Stunden bevor das Fleisch in den Ofen kommt gießt man die Salzlösung ab und legt das Fleisch in reines Wasser. Den Schweinebauch mit der Speckseite nach oben in eine Auflaufform legen. Das Gemüse und die Zwiebel in große Stücke schneiden und auch in die Form legen. 2 dl Wasser angießen. Oben auf das Fleisch eine kleine Tasse umgekehrt stellen. Dann die Form mit Aluminiumfolie abdichten. Die Tasse verhindert, daß die Folie an der Schwarte anklebt. Den Braten 4-5 Stunden bei 140 Grad im Ofen Dämpfen. Dann die Folie entfernen. Die Flüssigkeit abschöpfen. Die Temperatur auf 200 Grad erhöhen oder 180 Grad Umluft und den Schweinebauch 1,5 Stunden backen. Dabei wird die Schwarte knusprig. Und wenn nicht am Ende den Ofen auf 220 Grad Grillfunktion einstellen – dabei am Ofen stehen bleiben und aufpassen, daß nichts verbrennt.
Für die Soße die Britenflüssigkeit pürieren. Aus Butter und Mehl eine braune Mehlschwitze herstellen und diese mit der Britenflüssigkeit ablöschen. Aufkochen und mit Sojasoße, Zucker und Peffer abschmecken.

Bilder: Neujahrsspaziergang, Bodø – Kaiservarden

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Baklava

Zuerst das Sirup zubereiten:1 dl Zucker, 2 EL flüssiger Honig, ½ TL gemahlener Zimt, 3 ganze Nelken, Saft einer halben Zitrone
Alle Zutaten in einem Topf aufkochen und  so lange kochen lassen biss  das Sirup dick und klar ist – ungefähr 5 min.
100 g Butter oder mehr schmelzen,
Fülle aus: 60 g Pistazien ungesalzen, 60g Walnüssen und 70g getrocknete Aprikosen in der Küchenmaschine fein hacken, 1 dl Zucker, ¼ TL Ingwerpulver, ½ TLZimtpulver dazu.
Filoteig.
Ein Filoteigblatt mit Butter bestreichen, ein weiteres darauflegen,wieder mit Butter bestreichen und ein drittes darauf. Die Full an den schmalen Rand legen und  den Teig aufrollen. Die Rolle in 6 cm breiter Stücke schneiden und in eine gebutterte Form setzen. Mit der restlichen Butte begiessen und 25-35 min backen oder bis die Kuchen hellbraun sind. Dann mit Sirup begiessen und abkühlen lassen. Mit gehackten Pistazien bestreut , kalt servieren. Dazu schmeckt Kaffe oder Tee. Eventuell auch Vanilleeis – aber ich finde dass wird zuviel. Man kann nicht viel mehr als ein Baklava essen, weil so viel Butter dran ist. Schmeckt aber ganz herrlich. Auch am 2. Tag ist es noch ganz gut.

Sirupkuchen

Dies wird eine sehr große Portion Kuchen. Gut geeignet für die Weihnachtsfeier im Sportclub mit vielen kleinen hungrigen Sportlern.

Zutaten:

5dl Zuckersirup (dunkel oder hell)
1l Buttermilch
4TL Natron
2 TL Zimt
1 TL Nelkenpulver
1 TL Ingwerpulver
5dl Zucker
18dl Weizenmehl

Zubereitung:

Ofen auf 200 Grad vorheizen. Das Sirup in einem kleinen Topf erhitzen bis es dünnflüssig ist. In einer sehr großen Schüssel die Buttermilch mit dem Natron, den Gewürzen und dem Zucker verrühren. Dann das Sirup einrühren. Zum Schluß das Mehl zugeben und am besten mit einem großen Schneebesen so lange kräftig rühren, bis keine Klumpen mehr zu sehen sind. In einem großen und tiefen Backblech (30x40cm) 20-30 min backen. Eventuell mit einem Holzspieß testen, ob der Kuchen durchgebacken ist. Wenn kein Teig mehr am Spieß klebt, ist der Kuchen durchgebacken. Eine Zuckerglasur aus Wasser und Staubzucker macht sich gut. Man kan auch gehackte Nüsse oder Mandeln vor dem backen auf den Kuchen streuen.

Mohnmakronen – zucker-und glutenfrei

Das Rezept stammt aus dem Rotarier Kochbuch. Wenn man den Zucker mit Stevia ersetzt
Zutaten:

200g Eiweiß (oder 3 Eiweiß)
200g Zucker (oder Stevia)
200g  gemahlener Mohn
3 TL Vanillezucker
2 Packungen Sahnesteif
200g Rosinen
8 EL Rum
150g gehackte Walnüsse
2 EL glutenfreies oder normalen Mehl

Zubereitung:

Zucker oder Stevia, Sahnesteif und Vanillezucker in einer Schüssel mischen. Das Eiweiß steif schlagen. Das Zuckergemisch einrieseln lassen und weiter steif schlagen. Rosinen, Rum, Mehl und Mohn einrühren. Kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und bein 180 Grad 20 min backen.
Wenn man möchte kann man die Makronen mit weißer Schokolade überziehen.

Pfefferkuchen Liebeskind

Diese gehen auf ein Originalrezept meiner Großmutter mütterlicherseits zurück. Nach einer Pause von mehreren Jahren haben wir sie nun wieder gebacken und die Kinder waren begeistert. Sie lieben es, wenn der Geruch von Kuchen und Weihnachtsgewürzen durchs Haus zieht. Sie wollten unbedingt beim Glasieren helfen, klagten aber recht schnell über Ermüdung und auch das Ablecken der Küchenpinsel brachte sie nur soweit zu Kräften, daß sie es bis vor den Computer schafften.

1,5 kg Mehl, 750g Zucker, 2-3 Tassen Milch, 100g weiche Butter, 3 Eigelb, 20g Hirschhornsalz, 125g geriebene Mandeln, 200g Zitronat, 15g Kardamon, 15 g Nelken, 15g Zimt

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten und diesen über nacht ruhen lassen. Am nächsten Tag ausrollen und Plätzchen ausstechen. Diese bei 200 Grad im Ofen 8-12 min backen. Mit einer Glasur aus Puderzucker und Wasser dünn übersiehen.

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