Langlauf und Lachsauflauf

Manchmal sind Wochentage fast so gut wie Sonntage. Wenn so richtig die Sonne strahlt und ich es schaffe die Arbeit pünktlich zu verlassen, um noch etwas von dem schönen Wetter zu genießen. Es muß dann ein schnelles Mittagessen auf den Tisch, damit ich schnell raus in die Natur komme, und diesmal wurde es diese Lachsauflauf, der so gar nicht wie Fastfood schmeckt sondern viel besser und die lieg bei der anschließenden Langlauftour auch richtig gut im Magen. Auf dem Bild oben sieht man, daß ich gerade noch rechtzeitig draußen war, um die Abendsonne auf den Bergen zu sehen.

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Topinambursuppe

Topinambur-Suppe ist ganz klar meine absolute Lieblingssuppe. Allerdings gibt es sie bei uns nur ganz selten. Wofür es mehrere Gründe gibt. Der erste und schwerwiegendste: Ich hasse es, diese Knollen zu schälen. Die sind so knubbelig und klein und unregelmässig, daß einfach keine Technik richtig gut funktioniert. Jahrelang habe ich es mit einem einfachen Schnitzmesser gemacht. Bis ich neulich gelesen habe, daß man einen Löffel benutzen soll. Neu motiviert habe ich also mal wieder eine Tüte Topinambur gekauft. Aber die neue Technik funktionierte auch nicht gut. Zum Schluß hatte ich sowohl Schnitzmesser, Kartoffelschäler und Löffel in Gebrauch. Mir taten die Finger weh und im Schädel kochte es.

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Pannacotta

Pannacotta mache ich immer, wenn ich Sahne übrig habe. Und Sahne habe ich oft übrig, weil ich immer ein bißchen mehr kaufe, als wir brauchen, damit ich Pannacotta machen kann. So ein schönes, einfaches Dessert, pur oder mit diversen Fruchtsoßen, kann man, da es jedesmal Begeisterungsstürme hervorruft, gar nicht oft genug machen.

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Bananenpfannkuchen und ein Spaziergang auf dem Eis

Braun gewordene Bananen sind ein immer wiederkehrendes Problem bei uns zu hause. Normalerweise nehmen die „Kinder“ sich eine Banane mit zur Schule oder essen eine nachdem sie aus dem Trainingscenter kommen. Aber diese Aktiviteten sind wegen der diversen Hygiene- und Quarantänemaßnahmen doch recht unregelmässig geworden. So bleiben also noch mehr Bananen übrig….. Und hier habe ich eine supergeniale Resteverwertungsmöglichkeit für braune Bananen!

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Dönerfleisch

Ich weiß jetzt gar nicht, wie es zur Zeit in Deutschland ist.  Kann man sich noch den Döner vom Türken holen?

Das ist bei uns ja keine Frage – gibt sowieso keinen türkischen Imbiss. Aber inzwischen ist es ganz schön lange her, seit wie einen richtigen Döner gegessen haben. Ich kaufe mir immer einen, wenn ich nach Deutschland reise. Meisten muss ich auf dem Weg von Schönefeld nach Thüringen auf dem Hauptbahnhof in Berlin umsteigen. Und dort hole ich mir also fast immer einen Döner Kebab.

Jetzt ist also mal wieder Selbsthilfe gefragt. Und Hilfe zur Selbsthilfe fand ich auf einem norwegischen Blog „Gladkokken“ – der fröhliche Koch. Er beschreibt, wie man aus Lammhackfleisch Dönerfleisch macht. 

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Snikkers-Kuchen

Der Snikkers-Kuchen ist perfekt geeignet, um die übrig gebliebenen Eiweiße der Weihnachtsbäckerei aufzubrauchen. Aber er ist es durchaus wert, um seiner selbst willen, gebacken zu werden.

Es ist ein Baiser-Boden, in den gehackte Salzkekse und gehackte oder gemahlene Erdnüsse gemischt werden. Fertig gebacken wird der süß – salzige Boden mit Sahne, Früchten und / oder einer üppigen Schokoladenglasur bedeckt.

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Bananentorte

Bananenbrot schmeckt in allen seinen Variationen sehr gut. Aber jetzt zum Wochenende mußte doch mal etwas anderes her. Etwas, das mehr einer richtigen, dem Wochenende würdigen Torte entspricht. Also ein Bananenbrot in einer runden Springform gebacken, 2 mal durchgeschnitten, mit Vanillecreme gefüllt und mit Schokocreme bestrichen… 

Und da ich noch fertig gekaufte Vanillecreme und Schokoglasur auf Lager hatte, war das „Wochenendhighlight“ schnell gemacht.

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Quarkkuchen ohne Boden aber mit Himbeeren

Es ist unglaublich wieviele Himbeeren es zur Zeit gibt. Sie wachsen an jeder Ecke mitten in der Stadt. Überall sieht man Leute in den Büschen stehen und Pflücken. Das finde ich wirklich gut. Und natürlich habe auch ich an jedem Nachmittag mir ein Eimerchen geschnappt und bin auf Himbeertour gegangen. Weit bin ich niemals gekommen, weil schon an der nächsten Ecke so viele Himbeeren wuchsen, daß ich mehr als genug zu sammeln hatte.

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