Italienische Tomatensuppe mit Brot -Pappa con il pomodoro

Ich versuche ständig, keine Lebensmittel verkommen zu lassen oder wegzuschmeißen. Es ist immer besonders viel Brot übrig – besonders wenn man wie ich, die übriggebliebenen Brotscheiben würfelt und einfriert oder trocknet. 

Daher bin ich immer auf der Suche nach Rezepten, in denen altes Brot verwendet wird. Brotpudding, Croutons, Semmelknödel aller Art., selbst gemachtes Semmelmehl… 

Brotsuppe hatten wir noch nie. Das war mir immer irgendwie suspekt. Aber in diesem Rezept aus der Toskana, sind die Basis der Suppe ja Tomaten und da habe ich mich schießlich getraut. Und sie war köstlich, die Suppe!!!

Das Rezept stammt vom Tessa Kiros, aus ihrem Buch «Die Toscana in meiner Küche».

Zutaten:

Olivenöl

500 g  altes  Brot 

4 Knoblauchzehen, geschält und zerdrückt 

800g gehackte Tomaten aus der Dose

1 Prise Chilipulver

Etwa 1,5l heißes Wasser

Eine hand voll Basilikumblätter, grob zerzupft 

Olivenöl extra vergine

Zubereitung:

Das Brot in Würfel schneiden falls es, wie meistens bei mir icht schon gewürfelt ist. Das Brot kann man auch gerne trocknen lassen.

Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Den Knoblauch hinzufügen. Sobald es nach Knoblauch duftet, die Tomaten und den Chili dazu geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. 

Bei mittlerer Hitze 10-15 Minuten garen, dabei die Tomaten mit einem Holzlöffel zerdrücken, bis sie eingedickt sind und eine glatte Sauce entstanden ist. Das Brot hinzufügen und mit einem Holzlöffel rühren, damit sich die Aromen verbinden. Hitze reduzieren und das Wasser dazugießen. 

Weitere 10-15 Minuten köcheln lassen, bis das Ganze einer dicken, suppigen Eintopf ähnelt. Noch etwas Wasser oder Salz  hinzufügen, wenn nötig. 

Die Basilikumblätte unterrühren. Die Suppe mit dem guten Extra Virgine Olivenöl beträufeln und  in großen Suppentellern servieren.

Man kann auch etwas Parmesan auf die Suppe hobeln.

Bild: Straumøya bei Bodø/ Nordland in Norwegen. Wanderung zum Skagodden.

Ribolita

Am Freitag stieg bein uns eine „Corona-Party“. Wir sind ja jetzt alle sehr isoliert und ein bißchen einsam. Und sich immer nur am Computer oder Telefon treffen ist ja auch trist. Unsere Alternative: ein Lagerfeuer für 4 Personen am Waldesrand, wo es eine Feuerstelle gibt. Jeder bekam seine „Ecke“ und so konnten wir immer gut Abstand halten, um nichts zu übertragen. Weiterlesen „Ribolita“

Gnocci a al Romana

Das  Rezept habe ich in «Simple» von Ottolenghi gefunden. Das ist ein phantastisches Buch mit vielen schönen Gemüserezepten. Zu den Gnocci a la Romana schreibt er: «Seelenfutter vom Feinsten…» und da hat er völlig Recht. Der warme, weiche, käseduftende Auflauf verlangt nach nichts anderem als einem Glas Wein, vielleicht einem Salat und einem langen, friedlichen Fernsehabend mit der Familie. Weiterlesen „Gnocci a al Romana“

Biscotti

Das Aroma, das bei der Kombination von gerösteten Mandeln, Vanille, Zitrone und Apfelsine entsteht, ist unvergleichlich. Mein Sohn läßt für Biscotti, die er in Milch tunkt, sogar Schokomuffins stehen. Die Italiener verwenden zum Tunken wohl eher Marsala oder Rotwein. Aber auch „ungetunkt“ schmecken diese Kekse fantastisch. Weiterlesen „Biscotti“

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