Gemüse-Tomaten-Soße aus dem Ofen

Für diese Soße kann man prinzipiell alle x-beliebigen Gemüse verwenden, die man vorrätig hat oder die weg müssen. Zwiebel und Knoblauch sollten aber nicht fehlen. Und ich finde Zucchini oder Kürbis müssen sein – weil die der Soße den speziellen Charakter geben.

Das Schöne an der Soße ist, daß sie kam Arbeit macht und daß man Gemüserrester aufbrauchen kann.

Die Soße kann man für diverse Nudelgerichte verwenden. Ich hatte sie in einer Lasagne – war superlecker.

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Resteessen: Rotkohlsuppe mit Käuterkrümeln

Rotkohl übrig nach dem letzten Gulasch mit Klößen und Rotkraut? Man kann schnell eine Suppe daraus machen und die schmeckt sehr gut. Da ich auch noch einen Rest Frischkäse natur hatte, wurde dieser verwendet. Man kann den Frischkäse auch gut durch Sahne, saure Sahne, Creme fraiche oder Schwand ersetzen.

Auf die Suppe kan man die phantastischen Kräuterkrümel streuen, die man aus Brotresten herstellt.

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Veggi-Asia-Suppe a la Pho

Eine Entdeckung! Gerade jetzt, wo es so kalt geworden ist, tut beim Nachhausekommen eine ingwerduftende Suppe richtig gut.

Die Brühe ist rein vegetarisch. Wer hat und will kann natürlich auch ein Hühnchen oder Hühnerknochen oder anderes Tierisches zum Gemüse geben und mitkochen. Aber wir fanden, daß das gar nicht nötig ist. Die Boullion schmeckt so vegetarisch wie sie ist, einfach herrlich.

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Linsenburger

Die Kinder sind verreist. Es muß also nicht immer Fleisch sein. Damit öffnen sich ganz ungeahnte vegetarische Möglichkeiten…

Diese Linsenburger sind unerwartet lecker. Ich war ja ein bißchen skeptisch, weil die Linsen nicht gekocht wurden. Im Originalrezept müssen sie nicht im Ofen nachgebacken werden. Aber ich wollte auf Nummer sicher gehen und habe sie noch 10 Minuten im Ofen „sicherhetsgegart“.

Die Burger schmecken ein bißchen wie Falafel. Nur der Kraeuzkümmel fehlt. 

Sie sind gut für das grüne Gewissen: Kein Fleisch in der Mahlzeit. Der Salat und die Kräuter waren aus dem eigenen Blumentopf. 

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Das bisher beste Bacalao

Wenn es um Bacalao geht, dann sind 2 Faktoren besonders wichtig: Die Qualitet des Klippfisch und die Zeit des Wässerns.

Es gibt bei uns im Supermarkt Tüten mit relativ preiswerten kleinen Stücken Klippfisch. Diese sind ganz gut geeignet, einen einfachen Hverdagsbacalao (Alltags-Bacalao) oder Brandade (Kartoffelbrei mit Knoblauch, Olivenöl und Klippfisch). Aber wenn man Gäste bewirten will oder für das Sonntagsessen, sollte man sich schon ein paar schöne Stücke Klippfischfilet gönnen. Dann hat man keinen Eintopf sonden leckere in Tomatensoße gegarte Fischfilets.

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Italienische Tomatensuppe mit Brot -Pappa con il pomodoro

Ich versuche ständig, keine Lebensmittel verkommen zu lassen oder wegzuschmeißen. Es ist immer besonders viel Brot übrig – besonders wenn man wie ich, die übriggebliebenen Brotscheiben würfelt und einfriert oder trocknet. 

Daher bin ich immer auf der Suche nach Rezepten, in denen altes Brot verwendet wird. Brotpudding, Croutons, Semmelknödel aller Art., selbst gemachtes Semmelmehl… 

Brotsuppe hatten wir noch nie. Das war mir immer irgendwie suspekt. Aber in diesem Rezept aus der Toskana, sind die Basis der Suppe ja Tomaten und da habe ich mich schießlich getraut. Und sie war köstlich, die Suppe!!!

Das Rezept stammt vom Tessa Kiros, aus ihrem Buch «Die Toscana in meiner Küche».

Zutaten:

Olivenöl

500 g  altes  Brot 

4 Knoblauchzehen, geschält und zerdrückt 

800g gehackte Tomaten aus der Dose

1 Prise Chilipulver

Etwa 1,5l heißes Wasser

Eine hand voll Basilikumblätter, grob zerzupft 

Olivenöl extra vergine

Zubereitung:

Das Brot in Würfel schneiden falls es, wie meistens bei mir icht schon gewürfelt ist. Das Brot kann man auch gerne trocknen lassen.

Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Den Knoblauch hinzufügen. Sobald es nach Knoblauch duftet, die Tomaten und den Chili dazu geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. 

Bei mittlerer Hitze 10-15 Minuten garen, dabei die Tomaten mit einem Holzlöffel zerdrücken, bis sie eingedickt sind und eine glatte Sauce entstanden ist. Das Brot hinzufügen und mit einem Holzlöffel rühren, damit sich die Aromen verbinden. Hitze reduzieren und das Wasser dazugießen. 

Weitere 10-15 Minuten köcheln lassen, bis das Ganze einer dicken, suppigen Eintopf ähnelt. Noch etwas Wasser oder Salz  hinzufügen, wenn nötig. 

Die Basilikumblätte unterrühren. Die Suppe mit dem guten Extra Virgine Olivenöl beträufeln und  in großen Suppentellern servieren.

Man kann auch etwas Parmesan auf die Suppe hobeln.

Bild: Straumøya bei Bodø/ Nordland in Norwegen. Wanderung zum Skagodden.

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