Rabarberkuchen – meine Variante

Jetzt wird hier gerade der Rabarber reif. Ich denke, daß ich diese Woche noch ernten kann. Dummerweise hatte ich immer noch einen Beutel tiefgefrorenen Rabarber im Gefrierschrank. Vom letzten Jahr. Der mußte jetzt natürlich weg!

Rabarber ist leider in meiner Familie nicht so beliebt. Man meint er schmecke nach nicht so viel und sei sehr sauer. Ich mußte also einen Kuchen backen, in dem des Rabarbers Unzulänglichkeiten in wohliger Süße und Buttrigkeit versteckt werden.

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Filopai

In Norwegen gibt es eine Tradition und die heißt „Russ“. Russ sind die Schüler der obersten Schulklasse die gerade ihren Abschluss machen. Die letzten Wochen der Schulzeit , bevor die Schüler der weiterführenden Schule auseinandergehen und mit ihrer Berufsausbildung beginnen, werden richtig gefeiert. Die Feiern beginnen im April. Normalerweise enden sie am Nationalfeiertag , dem 17. Mai aber wegen der Verschiebungen der Prüfungen aufgrund von Corona, werden die Russe-Feste dieses Jahr später durchgeführt und dauern immer noch an.

Russefeiring ist eine alte Tradition. Die Schüler tragen blaue, rote und Schwarze Overalls, die mit Aufklebern und Beschriftungen versehen werden. Es werden von einigen Schülern alte Busse gekauft, die bunt bemalt auf einem von der Stadtverwaltung genehmigten Gelände abgestellt werden. Diese dienen dann als Festlokal.

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Lasagne Tetrzzini

Das Schöne an Lasagne ist, daß man sie eine Tag vorher zubereiten kann und dann am eigentlichen “ Festtag“ ganz einfach in den Ofen schiebt, völlig entspannt nach der Skitour eine Dusche nimmt, und sich dann frisch und duftend an den Abendbrottisch setzt (Die Männer haben ihn wünderschön gedeckt.) und genießt.

Ja, ich spreche hier von Skitour und dieses ist kein alter Blogbeitrag, den ich im Wintervergessen habe zu posten. Inzwischen muß ich schon eine Stunde mit dem Auto fahren um befahrbaren Schnee zu finden. Aber dann ist wirklich Paradies: 12 Grad , Sonne, zugegebenermaßen ein nicht immer laues Lüftchen und immer noch endlos scheinende Schneefelder.

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Bobotie

Einen echten südafrikanischen Bobotie habe ich schon lange auf meine „Must-cook-Liste“. Aber irgenwie ist mir bisher immer ein anderes Gericht dazwischen gekommen. Aber jetz war er endlich dran – der og das Bobotie.

Bobotie ist ein Hackfleischgericht aus Sudafrika. Rezepte dafür findet man reichlich im Netz. Sie haben gemeinsam, daß man das Hackfleisch zusammen mit Zwiebeln und diversen Gewürzen – oft Curry – anbrät und dann mit Trockenfrüchten und/ oder Marmelade mischt, so daß das Gericht eine etwas fruchtiger, leicht süße Note bekommt. Obendrauf gießt man am ende ein Milch-Ei-Gemisch, daß man im Ofen stocken läßt.

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Zimtknoten ohne Kneten

Süße Hefeteilchen muß ich einfach immer im Gefrierschrank haben. Und Zimtschnecken oder -knoten gehören bei uns zu den Grundnahrungsmitteln. Es gibt ja schon gute Zimtschnecken-Rezepte auf diesem Blog hier und hier. Das Besondere an diesem Rezept ist, daß man den Teig erstens nicht kneten muß, sondern nur zusammenführen. Man braucht also keine Küchenmaschine und muß sich auch nicht selbst abrackern. Uns zweitens kann man den Teig 1 bis 4 Tage in den Kühlschrank stellen und dann backen, wann man will. Man kann auch mehrmals nur kleine Portionen vom Teig backen und hat dann immer wieder frisches Hefegebäck.

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Langlauf und Lachsauflauf

Manchmal sind Wochentage fast so gut wie Sonntage. Wenn so richtig die Sonne strahlt und ich es schaffe die Arbeit pünktlich zu verlassen, um noch etwas von dem schönen Wetter zu genießen. Es muß dann ein schnelles Mittagessen auf den Tisch, damit ich schnell raus in die Natur komme, und diesmal wurde es diese Lachsauflauf, der so gar nicht wie Fastfood schmeckt sondern viel besser und die lieg bei der anschließenden Langlauftour auch richtig gut im Magen. Auf dem Bild oben sieht man, daß ich gerade noch rechtzeitig draußen war, um die Abendsonne auf den Bergen zu sehen.

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Topinambursuppe

Topinambur-Suppe ist ganz klar meine absolute Lieblingssuppe. Allerdings gibt es sie bei uns nur ganz selten. Wofür es mehrere Gründe gibt. Der erste und schwerwiegendste: Ich hasse es, diese Knollen zu schälen. Die sind so knubbelig und klein und unregelmässig, daß einfach keine Technik richtig gut funktioniert. Jahrelang habe ich es mit einem einfachen Schnitzmesser gemacht. Bis ich neulich gelesen habe, daß man einen Löffel benutzen soll. Neu motiviert habe ich also mal wieder eine Tüte Topinambur gekauft. Aber die neue Technik funktionierte auch nicht gut. Zum Schluß hatte ich sowohl Schnitzmesser, Kartoffelschäler und Löffel in Gebrauch. Mir taten die Finger weh und im Schädel kochte es.

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