Lasagne Tetrzzini

Das Schöne an Lasagne ist, daß man sie eine Tag vorher zubereiten kann und dann am eigentlichen “ Festtag“ ganz einfach in den Ofen schiebt, völlig entspannt nach der Skitour eine Dusche nimmt, und sich dann frisch und duftend an den Abendbrottisch setzt (Die Männer haben ihn wünderschön gedeckt.) und genießt.

Ja, ich spreche hier von Skitour und dieses ist kein alter Blogbeitrag, den ich im Wintervergessen habe zu posten. Inzwischen muß ich schon eine Stunde mit dem Auto fahren um befahrbaren Schnee zu finden. Aber dann ist wirklich Paradies: 12 Grad , Sonne, zugegebenermaßen ein nicht immer laues Lüftchen und immer noch endlos scheinende Schneefelder.

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Zimtknoten ohne Kneten

Süße Hefeteilchen muß ich einfach immer im Gefrierschrank haben. Und Zimtschnecken oder -knoten gehören bei uns zu den Grundnahrungsmitteln. Es gibt ja schon gute Zimtschnecken-Rezepte auf diesem Blog hier und hier. Das Besondere an diesem Rezept ist, daß man den Teig erstens nicht kneten muß, sondern nur zusammenführen. Man braucht also keine Küchenmaschine und muß sich auch nicht selbst abrackern. Uns zweitens kann man den Teig 1 bis 4 Tage in den Kühlschrank stellen und dann backen, wann man will. Man kann auch mehrmals nur kleine Portionen vom Teig backen und hat dann immer wieder frisches Hefegebäck.

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Topinambursuppe

Topinambur-Suppe ist ganz klar meine absolute Lieblingssuppe. Allerdings gibt es sie bei uns nur ganz selten. Wofür es mehrere Gründe gibt. Der erste und schwerwiegendste: Ich hasse es, diese Knollen zu schälen. Die sind so knubbelig und klein und unregelmässig, daß einfach keine Technik richtig gut funktioniert. Jahrelang habe ich es mit einem einfachen Schnitzmesser gemacht. Bis ich neulich gelesen habe, daß man einen Löffel benutzen soll. Neu motiviert habe ich also mal wieder eine Tüte Topinambur gekauft. Aber die neue Technik funktionierte auch nicht gut. Zum Schluß hatte ich sowohl Schnitzmesser, Kartoffelschäler und Löffel in Gebrauch. Mir taten die Finger weh und im Schädel kochte es.

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Gnocci a al Romana

Das  Rezept habe ich in «Simple» von Ottolenghi gefunden. Das ist ein phantastisches Buch mit vielen schönen Gemüserezepten. Zu den Gnocci a la Romana schreibt er: «Seelenfutter vom Feinsten…» und da hat er völlig Recht. Der warme, weiche, käseduftende Auflauf verlangt nach nichts anderem als einem Glas Wein, vielleicht einem Salat und einem langen, friedlichen Fernsehabend mit der Familie. Weiterlesen „Gnocci a al Romana“

Tartiflette

Tartiflette wolle ich schon lange ausprobieren. Jetzt zur Weihnachtszeit habe ich es endlich geschafft. Und es war eine Offenbarung!

Für Tartiflette braucht man Reblochon-Käse. Das ist ein Weißschimmelkäse aus Südfrankreich mit einer Camenbert-artigen Konsistens und einem kräftigen, nussartigen Geschmack. Reblochon Käse findet man in gut sortierten Supermärkten. Zur Not kann man aber auch einen anderen Weißschimmelkäse verwenden.  Weiterlesen „Tartiflette“

Chewy Cookies mit Mokkabohnen

Das Besondere an diesen Cookies ist die Schokolade. Ich hatte eine ziemlich alte Schachtel mit Schoko-Mokkabohnen im Schrank gefunden. Und da bei uns nichts Eßbares wegggeworfen wird – mußte ich mir etwas einfallen lassen. Das Resultat war umwerfend und erhob die sowieso schon populären Cookies in ungeahnte Gourmet-Höhen. Weiterlesen „Chewy Cookies mit Mokkabohnen“

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