Lange haltbares Brot mit Leinsamen

Das Besondere an diesem Bort ist, daß man Leinsamen und Haferflocken am Abend vorher einweicht. Dadurch wird das Brot sehr saftig und ist länger haltbar. Das Einweichen ist keine große Arbeit – man muß nur daran denken.

Ein weiterer Vorteil dieses Brotes ist, daß man keine Küchenmaschine braucht. Nur eine große Schüssel.

Angeblich reicht das Originalrezept für 3 Brote. Bei meinen großen Brotformen von Le Creuset sind aber nur 2 (sehr leckere) Brote herausgekommen.

Die gesamte Familie war sehr angetan von diesem Brot. Genau das richtige Mittelding zwischen grob und fein, schmeckt, gibt schöne große Scheiben, ist genau das Richtige für die Schulbrote. Wie lange es hält müssen wir erst noch testen.

Zutaten 

In klammern stehen die Zutatenmengen für 3 Brote.

1. Schritt: Am Abend vorher:

70g feine Haferflocken (135g)

80g Leinsamen (140g)

12dl Wasser (18dl)

2. Schritt: Am morgen, 30 min bevor man das Brot backen will:

500g fein gemahlenes Weizenvollkornmehl (750g)

300g grob gemahlenes Roggenvollkornmehl oder ein anderes Mehl (450g)

3. Schritt:

1dl lauwarmes Wasser (1,5dl)

1 EL Honig oder Zucker (2EL)

25g frische Hefe oder 2 TL Trockenhefe (40g Frischhefe oder 3 TL Trockenhefe)

3 TL Salz (4-5TL)

2 EL Öl (3 EL)

500g feines Weizenmehl (750g) eventuell etwas mehr.

Zubereitung:

Man kann die Leinsamen auch mit anderen Körnern, die man gerade vorrätig hat austauschen.

Die 500g feines Weizenvollkornmehl und das feine Weizenmhel, das man kurz vor dem Backen zugibt, solle man undbeding verwenden. Eventuell bruacht man etwas mehr von dem feinen Weizenmhel.  Die 300g grobes Roggenvollkornmehl kann man mit jedem beliebigen Mehl ersetzen. Ich rate aber dazu Vollkornmehl zu verwenden. 

Am Abend vorher mischt man die Leinsamen, Haferflocken nd Wasser und läßt die Mischung mindestens 8 Stunden stehen. 

30 min bevor man backen will rührt man 500g feines Weizenvollkornmehl und 300g Mehl der Wahl in die Mischung. 

Dann erwärmt man das Wasser und löst Hefe, Salz und Honig/Zucker darin auf, mischt das Ganze mit dem Vorteig und rührt zum Schluß das feine Weizenmehl unter. Es sollte ein zäher Teig entstehen. 

Im Originalrezept war angegeben, daß man den Teig 15min kneten sollte. Das kam bei mir nicht in Frage. Ich habe nur gründlich gemischt nd ein bißchen zusätzlich gerührt. 

Dann sollte man laut Originalrezept den Teig 60 min gehen lassen. Das habe ich weggelassen. Ging auch gut.

Dann wird der Teig in 2-3 Brotformen gelöffelt und glatt gestrichen. Dann läßt man ihn noch mal 30 min gehen – hier habe ich dem Teig detlich mehrt Zeit gegeben. Nämlich so lange bis die Brote sich zu der von mir gewünschten Grösse „aufgeblasen“ hatten.

Dann wurden si in den auf 220 Grad vorgeheizten Ofen gestellt. Die Temperatur habe ich auf 200 Grad redusziert und die Brote 50 min gebacken. 

Bild: Die Schutzhütte auf dem Hunstadtoppen. Ein beliebtes Ausflugsziel in Bodø. Zur Weihnachtszeit hatte die Hütte eine Weihnachtsdekoration. Jetzt ein

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