Ofengebackene Brust vom Lamm mit Kichererbsen und aromatischer Tomatensoße

Meistens bereitet man ja die Keule zu. Aber da wir eine tiefgefrorene Lammbrust ( oder Lammbug) geschenkt bekommen hatten, war nun der Tag gekommen, sich an Lammbrust zu versuchen. Ich fand ein schönes Rezept für den Römertopf. Doch als ich die gar nicht so große Lammbrust hineinlegen wollte, stellte ich fest, daß sie zu lang war und das eine Ende immer unter dem Deckel hervorlugte. Auf Knochensägen hatte ich keine Lust. Also mußte ich die normale Ofenpfanne benutzten. Die Lammbrust ist trotzdem sehr gut geworden. Das Fleisch hat gerade so für meine 3 Männer gereicht. Also das nächste mal mache ich 2 Brüste.
Die Zubereitung ist denkbar einfach. Man legt nur alles in die Ofenpfanne, deckt diese mit Aluminiumsfolie ab und wartet auf dem Sofa (oder , wo immer man will) 2 Stunden ab. Dann entfernt man die Folie und bäckt das Fleisch noch weitere 30-45 Minuten. Währenddessen hat man Zeit einen Salat und Couscous zuzubereiten, eine Flasche Rotwein zu öffnen und zu kosten und die Kinder zum Tischdecken zu bewegen.

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Zutaten:
1 Lammbrust ca. 1 kg
1/4 Selleriknolle
1 Zwiebel
3 Möhren
4 Knoblauchzehen
2 kleine Dosen Tomatenmark
400g gekochte Kichererbsen
Salz, Pfeffer, Zucker
frischer Thymian
Olivenöl

 

Zubereitung:
Die Lammbrust mit reichlich Salz und frisch gemahlenem Pfeffer einreiben und in die Ofenpfanne legen. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Gemüse in große Stücke schneiden und zusammen mit den Kichererbsen neben dem Fleisch verteilen. Die Knoblauchzehen schälen, in Scheiben schneiden und und über die Gemüse streuen. Das Tomatenmark mit 8dl heißem Wasser verrühren, etwas Salz , Pfeffer und Zucker zugeben und über die Gemüse gießen. Alles, auch das Fleisch, mit reichlich Olivenöl beträufeln, frische Thymianzweige obendrauf legen und die Pfanne gut mit Aluminiumsfolie verschließen. Dann kommt sie for 2 Stunden in den Ofen. Dann entfernt man die aluminiumsfolie und bäckt die Schulter noch 30 bis 45 min bis sie schön knusprig aussieht. Zum Servieren legt man die Schulter am besten auf ein Schneidebrett und schneidet das Fleisch mit einem scharfen Messer vom Knochen. Dazu schmeckt sehr gut Couscous. Und diejenigen, die gerne superviel Gemüse essen, können auch noch einen Salat dazustellen.

Beitragsbild: Blick auf Bodø vom Junkerfjellet (Nordnorwegen)

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