Tomatensoße im Slowcooker

Wenn man Tomatensoße kocht, sei es reine oder mit Hackfleisch so ist es für den Geschmack absolut entscheidend, wie lange die Soße kocht. Je lenger desto besser. Mit dem Slowcooker und den damit verbundenen vielen Stunden Kochzeit bekommt man einen herllich runden aromatischen Geschmack, den man bei ein paar Minuten Kochzeit auf dem Herd niemal erreicht. Weiterlesen „Tomatensoße im Slowcooker“

Vollkornpizza

Vollkornpizza… Da denkt man erst mal: Das geht gar nicht! Wenn schon Pizza, dann eine ordentliche mit richtig ungesundem, weißem, knusprigem Teig, masse fettem Käse und lecker Tomatensoße und obendrauf allem, was ein Herz nach einer anstrengenden Schul- oder Arbeitswoche am Freitagabend so begehren kann. Weiterlesen „Vollkornpizza“

Donnerstagspizza in Weiß

Den Teig bereitet man am Mittwochabend zu und stellt ihn in den Kühlschrank. Dann ist man gut gerüstet, wenn die Kinder am Donnerstag hungrig vom Training kommen. Ruckizucki ist die Pizza fertig ,und der Donnerstagabend fühlt sich fast wie ein Freitagabend an. Daß man hier Creme fraiche als Pizzasoße verwendet spart Zeit und ist eine angenehme Abwechslung zur ewigen Tomatensoße. Weiterlesen „Donnerstagspizza in Weiß“

Tomatenrisotto

Ein Notfallessen, wenn nur noch wenig im Kühlschrank ist. Z. B. vor oder nach einer Reise. Die Gemüsebrühe läßt sich notfalls auch aus einem Würfel herstellen.

Für die Gemüsebrühe: ½ rohe Zwiebel, 1 kleine Möhre, ½ Stangensellerie, 3 Petersilienstängel, ½ Tomate, Salz

Alles in 1,25l Wasser 30 mit kochen , dann bei geringer Hitze auf der Platte stehen lassen.

Für das Risotto: 2 EL Olivenöl, ½ gehackte rote Zwiebel, 2 ganze Knoblauchzehen, eventuell 1 Chiliflak, 200g Risottoreis, 2,5 dl hermetische Tomaten, 2 gehackte Basilikumblätter, 20 g geriebenen Parmesan, 100g Mozarellastücke

Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl anbraten, Chili und Reis dazu, 1 min braten, Tomaten, Basilikum und ¾ l der Bouillon dazu, 10 min kochen lassen, restliche Buollion dazu, weitere 10 mit kochen lassen, geriebenen Parmesan und Mozzarella Stückchen einrühren.
Mit geriebenem Parmesan, Olivenöl und Pfeffer servieren.

Bildtitel: Vor der Weihnachtsreise. Die Katze ahnt Schlimmes.

Ossobucco milanese

Aus dem ”Silberlöffel”.  Ein italienischer Klassiker.  Immer wieder gut.

80g Butter, ½ Zwiebel gehackt, 4 dicke Beinscheiben vom Kalb, 5 EL trockener Weisswein, 175ml Fleischbrühe, 1 Selleriestange gehackt, 1 Karotte gehackt, 2 EL Tomatenmark, Salz und Pfeffer
Das Gemüse und die Zwiebel am besten  in der Küchenmaschine hacken, in Butter andünsten. Das Fleisch in Mehl wenden und anbraten, salzen und pfeffer, Gemüse wieder dazu. Wein zugiessen und kochen is er verdunstet ist. Brühe und das in etwas Wasser verrührte Tomatenmark dazu, Deckel drauf und 30 min köcheln. Salzen und pfeffern.
Für die Gremolata: geriebene Schale einer halben Zitrone und 1 Stängel fein gehackte Petersilie vermengen. Entweder zum Ossobuco servieren oder am Ende in die Soße rühren. Dazu serviert man Reis – oder stilistisch richtig : Risotto.

Foccacia

Nichts geht über ein warmes Focaccia frisch aus dem Ofen – sehr gut zu einer jeden Suppe. Und dieses ist eines der besten Focaccia-Rezepte. Ich habe schon viele ausprobiert. Habe ich genug Zeit, dann backe ich dieses. Das Rezept stammt von Trine Sandberg.
Zutaten:
200g Durummehl (Hartweizengries)
550g-600g Weizenmehl
1/2 Packung Trockenhefe
2 TL Salz
6dl warmes Wasser
Olivenöl
Zubereitung:
Die Zutaten für den Teig verkneten. am besten mit der Küchenmaschine. Es entsteht ein Breiartiger , recht flüssiger Teig. Mit Olivenöl beträufeln. 1 Stunde gehen lassen. Den Teig in ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder eine Auflaufform 3×35 cm „gießen“. Noch mal 1 Stunde gehen lassen. Dann bei 225 Grad 30-35 min backen. Auf einem Rost abkühlen lassen oder gleich essen.

Pizzoccheri della Valtellina

Pizzoccheri sind eine Spezialität aus dem Veltlin. Wir haben sie das erste mal auf der Hütte Rifugio Quinti alpini serviert bekommen. Da waren sie ein Teil des Abendmenüs für die Übernachtungsgäste. Man denke sich:eine Alpenhütte, wo es Strom nur nachts gibt ( aus dem Generator) und trotzdem bekommt man einen 3-Gänger als Abendbrot!

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Die Zutatenkombination hört sich vielleicht etwas komisch an – Kartoffeln und Kohl als „Nudelsoße“ – aber glaubt es mir: Pizzoccheri schmecken sehr, sehr gut, auch wenn man keinen langen Wandertag hinter sich hat. Bloß daß sie dann den Weg auf die Hüften etwas leichter finden.

Pizzoccheri sind breit Buchweizennudeln. Sie haben die Form von Tagliatelle und sind grau-schwarz. Man darf sich aber von ihrer Farbe nicht abschrecken lassen. Sie schmecken wirklich gut. Leider ist es etwas schwierig sie zu kaufen. Selbst in Delicatessengeschäften in Deutschland konnte ich sie nicht finden.

Dieses Rezept hier habe ich übrigens aus  dem Heft „Einfach gut – Hüttenrezepte zum Nachkochen“, herausgegeben vom Schweizer Alpen-Club, geklaut.

Jetzt zur Sache. Die Zutaten für 4 Personen: 300g Pizzoccheri, 150g Kartoffeln, 120g Butter, 200g Mangold (Weißkohl, Spinat o.a. geht auch), 200g Bergkäse gewürfelt, 100g geriebener Parmesan, 1-2 Knoblauchzehen fein gehackt, Salbeiblätter klein geschnitten, Salz und Pfeffer

Zubereitung: Kartoffeln und Mangold in kleine Stücke schneiden und in einen großen Kochtopf mit siedendem Salzwasser geben. Nach 5 min die Pizzoccheri dazugeben. 12-15 min kochen lassen, bis die Pizzoccheri bißfest sind.  In der Zwischenzeit Knoblauch und Salbei in der Butter andämpfen. Wenn das Gemüse und die Nudeln fertig sind, diese abgießen und im Kochtopf mit Käse und Knoblauch-Salbeibutter vermischen. Sofort servieren. Altenativ kan man Nudeln, Gemüse, Käse und Salbeibutter ind einer Auflaufform in mehreren lagen einschichten, obendrauf den geriebenen Parmesan streuen und dann im Ofen gratinieren. Das macht jedoch mehr Arbeit und gibt mehr Abwasch.

 

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