Für meine Freundin Silvia!
Ein umaufwendiger, origineller, leckerer Salat, der sich gut vorbereiten und einige wenige Tage aufbewahren läßt.
Ich habe gebackene Paprika aus dem Glas verwendet. Wer sich in der Hitze der Sommertage nicht scheut den Ofen anzustellen, der kann die Paprika auch selbst zubereiten. Und wie die meiste Speisende schmeckt die selbst gebackene Paprika natürlich viel, viel besser.
Man kann den Salat nach Belieben „ausbauen“, zum Beispiel mit Feta-Käse-Würfeln, Tomaten oder Gurkenstücken, kleinen Stücken gebackenen Kürbis oder Süßkartoffel.
Zutaten:
125g Belugalinsen
1 rote Zwiebel
1 kleines Glas gebackene, marinierte Paprika
glatte Petersilie oder andere Kräuter, wenn man will.
Balsamicoessig – je besser je lieber
gutes jungfräuliches Olivenöl
Salz und Pfeffer – den letzteren am besten frisch gemahlen
Zubereitung:
Die Belugalinsen müssen zuerst gekocht werden. Das dauert ungefähr 30 bis 40 Minuten. Es steht auf der Verpackung wie lange. Ich empfehle sie nicht zu weich zu kochen. Bei mir haben 30 Minuten völlig gereicht. Dann sollten die
Die rote Zwiebel und die gebackene Paprika würfeln. Alle Zutaten in eine Salatschüssel geben.
Balsamicoessig, Olivenöl und Gewürze kann man direkt darüber geben.
Alles gut mischen.
Abschmecken.
Fertig!
Wer die Paprika selbst backen will, macht das auf folgende Weise:
Ofen auf 225∞C aufwärmen, die Paprika in Hälften teilen, putzen und auf mit Backpapier belegtes Blech legen, 30 min backen, bis die Haut an einigen Stellen schwarz ist. Dann die Paprika in einemluftdichtem Behälter abkühlen. In den Originalrezepten steht immer man soll die Paprika mit Aluminiumfolie abdecken. Aber ich würde hier ganz klar die umweltfreundlichere Vorgehensweise empfehlen. Wenn die Paprika abgekühlt sind, läßt sich die Haut ganz einfach mit Hilfe eines Messers abziehen.
Titelbild: Mjelle-Strand bei Bodø, Nordnorwegen

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