Amaretti

Amaretti kann man das ganze Jahr essen. Und jedes Weihnachten denke ich, daß ich die auch mal im Sommer backen müsste. Und dann wird es eben doch wieder Dezember, bevor ich dazu komme. Amaretti haben viele Vorteile: Sie halten sich in einer Blechdose an einem kühlen Ort lange frisch. Sie sind glutenfrei. Und man kann auch den Zucker durch einen Süßstoff ersetzen. Man kann sie auch einfrieren. Sie  tauen blitzschnell auf. Zur Not kann man sie ja auch in die Mikrowelle tun, wenn sehr hungriger, unerwarteter Kaffebesuch kommt. Diese hier sind nicht die steinharten Dinger, die immer im Café neben der Kaffetasse liegen. Die sind weich. Und sie schmecken nach Mandeln. Vorzüglich!

Auf dem heutigen Titelbild sieht man unsere Katze Nero. Der paßt immer auf frisch gewaschene Wäsche und Koffer auf. Im Korb liegen die Schokoladen, die ich mit nach Deutschland nehmen möchte. Als Weihnachtsgeschenke. Sollte jemand mal nach Norwegen fahren, dann empfehle ich, unbedingt, die norwegische Schokolade zu kaufen. Die ist die ist es wert.

Um schöne kleine, gleichmäßige Amaretti  zu bekommen, habe ich einen Mini-Eisportionierer benutzt. 

Zutaten:

200g gemahlene Mandeln

100g Zucker

2 Eiweiß

1/2 TL Bittermandelekstrakt oder 40g Mandeln durch Bittermandeln ersetzen

1 TL Amaretto

1 EL Speisestärke

Puderzucker

Zubereitung:

Die Eiweiße mit einer Gabel schaumig schlagen. Mnankann sie auch richtig steif schlagen. Die Hälfte des Zuckers einrieseln lassen und verschlagen. Die andere Zuckerhälfte mit den geriebenen Mandeln vermischen. Die geriebenen Mandlen, Zucker, Amaretto, Mandelestrakt und Speisestärke unter die Baisermasse heben. Die Schüssel zudecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Auf Backpier kleine Walnußgroße Häufchen setzen und diese mit Puderzucker bestäuben. 15-18 min backen.

Aufpassen: Die Amaretti sollen noch weich und nur ganz hellbraun sein. 

Ich habe aus reiner Faulheit ungeschälte Mandeln verwendet. Für richtig echte Amaretti sollte man geschälte Mandeln nehmen. 

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