Braun gewordene Bananen sind ein immer wiederkehrendes Problem bei uns zu hause. Normalerweise nehmen die „Kinder“ sich eine Banane mit zur Schule oder essen eine nachdem sie aus dem Trainingscenter kommen. Aber diese Aktiviteten sind wegen der diversen Hygiene- und Quarantänemaßnahmen doch recht unregelmässig geworden. So bleiben also noch mehr Bananen übrig….. Und hier habe ich eine supergeniale Resteverwertungsmöglichkeit für braune Bananen!
„Bananenpfannkuchen und ein Spaziergang auf dem Eis“ weiterlesenDönerfleisch
Ich weiß jetzt gar nicht, wie es zur Zeit in Deutschland ist. Kann man sich noch den Döner vom Türken holen?
Das ist bei uns ja keine Frage – gibt sowieso keinen türkischen Imbiss. Aber inzwischen ist es ganz schön lange her, seit wie einen richtigen Döner gegessen haben. Ich kaufe mir immer einen, wenn ich nach Deutschland reise. Meisten muss ich auf dem Weg von Schönefeld nach Thüringen auf dem Hauptbahnhof in Berlin umsteigen. Und dort hole ich mir also fast immer einen Döner Kebab.
Jetzt ist also mal wieder Selbsthilfe gefragt. Und Hilfe zur Selbsthilfe fand ich auf einem norwegischen Blog „Gladkokken“ – der fröhliche Koch. Er beschreibt, wie man aus Lammhackfleisch Dönerfleisch macht.
„Dönerfleisch“ weiterlesenFiskegratin – Fischauflauf
Lecker, billig, typisch norwegisch. In deutschen Ohren hört sich die Kombination aus Fisch und Nudeln vielleicht etwas merkwürdig an. Aber es ist wirklich lecker und sehr beliebt bei meinen Männern. Auf norwegischen Nettseiten findet man viele Rezepte für „Fiskegrateng“. Sie funktionieren alle nach dem gleichen Muster: Man kocht eine Bechamelsoße die mit Muskat gewürzt wird.
„Fiskegratin – Fischauflauf“ weiterlesenKnusper-Apfelkuchen mit vielen Äpfeln und viel Zucker
Gestern habe ich einen superguten Apfelkuchen gebacken. Mein einer Sohn sagte, daß in einem so guten Kuchen wie diesem , echte Mutteliebe zum Ausdruck kommt….
„Knusper-Apfelkuchen mit vielen Äpfeln und viel Zucker“ weiterlesenItalienische Tomatensuppe mit Brot -Pappa con il pomodoro
Ich versuche ständig, keine Lebensmittel verkommen zu lassen oder wegzuschmeißen. Es ist immer besonders viel Brot übrig – besonders wenn man wie ich, die übriggebliebenen Brotscheiben würfelt und einfriert oder trocknet.
Daher bin ich immer auf der Suche nach Rezepten, in denen altes Brot verwendet wird. Brotpudding, Croutons, Semmelknödel aller Art., selbst gemachtes Semmelmehl…
Brotsuppe hatten wir noch nie. Das war mir immer irgendwie suspekt. Aber in diesem Rezept aus der Toskana, sind die Basis der Suppe ja Tomaten und da habe ich mich schießlich getraut. Und sie war köstlich, die Suppe!!!
Das Rezept stammt vom Tessa Kiros, aus ihrem Buch «Die Toscana in meiner Küche».
Zutaten:
Olivenöl
500 g altes Brot
4 Knoblauchzehen, geschält und zerdrückt
800g gehackte Tomaten aus der Dose
1 Prise Chilipulver
Etwa 1,5l heißes Wasser
Eine hand voll Basilikumblätter, grob zerzupft
Olivenöl extra vergine
Zubereitung:
Das Brot in Würfel schneiden falls es, wie meistens bei mir icht schon gewürfelt ist. Das Brot kann man auch gerne trocknen lassen.
Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Den Knoblauch hinzufügen. Sobald es nach Knoblauch duftet, die Tomaten und den Chili dazu geben. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Bei mittlerer Hitze 10-15 Minuten garen, dabei die Tomaten mit einem Holzlöffel zerdrücken, bis sie eingedickt sind und eine glatte Sauce entstanden ist. Das Brot hinzufügen und mit einem Holzlöffel rühren, damit sich die Aromen verbinden. Hitze reduzieren und das Wasser dazugießen.
Weitere 10-15 Minuten köcheln lassen, bis das Ganze einer dicken, suppigen Eintopf ähnelt. Noch etwas Wasser oder Salz hinzufügen, wenn nötig.
Die Basilikumblätte unterrühren. Die Suppe mit dem guten Extra Virgine Olivenöl beträufeln und in großen Suppentellern servieren.
Man kann auch etwas Parmesan auf die Suppe hobeln.
Bild: Straumøya bei Bodø/ Nordland in Norwegen. Wanderung zum Skagodden.
Super einfaches Vanilleeis

Momentan ist es wirklich zu heiß zum Backen. Sogar hier über dem Polarkreis bekommt man an manchen Tagen Lust, zu baden. Besonders wenn man sich an so wundevollen Stränden wie dem Mjelle-Strand in der Nähe von Bodø befindet. Das kühlende Naß ist hier wirklich sehr kühl und die Badefreude hält nicht lange an.
ich 1L Sahne verarbeiten muß, liegt es nahe Eis zu machen. Die üblichen Eisrezepte verlangen, daß man eine fette Vanillesoße kocht und diese dann mit der Eismaschine luftig einfriert. Oder man soll das Eis jede Stunde aus dem Gefrierfach nehen und durchrühren. Das ist mir alles zu kompliziert. Um ehrlich zu sein, ich habe es noch nie geschafft, eine richtige , echte Vanillesoße nur aus Milch, Sahne, Vanille, Zucker und Eigelben herzustellen. Schaffe ich aber, bevor ich 60 bin!
Zutaten:
1 Dose Milchmädchen (400g)
600ml Sahne
2 dl Zucker
2x Vanillearoma
evetuell Himbeermarmelade
Zubereitung:
Alles in eine Schüssel geben und mit dem Schneebesen (am besten elekrisch) aufschlagen bis man eine schöne Creme hat. Diese in Formen verteilen und mindestens 6 Stunden einfrieren.
Super lecker wird es auch , wenn man zum Schluß noch ein paar Extras unter das „Eis“ mischt, zB. Himbeeremarmelade. Diese nur leicht unterrühren, damit man einen Marmoreffekt bekommt.
Belgische Waffeln am Lagerfeuer
Vor mehreren Jahren hatte ich ein Waffeleisen gekauft, mit dem man Waffeln am Lagerfeuer machen kann. Leider waren genau zu dieser Zeit, meine Kinder aus dem „Lagerfeueralter“ herausgewachsen. Sie fanden es gar nicht mehr gut, nach Rauch zu riechen. Und überhaupt, wollten sie nicht mehr mit auf Tour kommen. Anläßlich des herrlichen Osterwetters und mit ein bißchen pedagogischem Druck habe ich sie heute doch überreden können. „Belgische Waffeln am Lagerfeuer“ weiterlesen
