Ein etwas anderes Bananenbrot: schokoladig und richtig gut.
Nach Nigella Lawson, aber ich habe das Rezept etwas abgewandelt.
Der Kuchen ist nicht so süß, saftig, rund im Geschmack durch das Tahin.
„Bananen-Schokoladenbrot mit Tahin“ weiterlesenEin etwas anderes Bananenbrot: schokoladig und richtig gut.
Nach Nigella Lawson, aber ich habe das Rezept etwas abgewandelt.
Der Kuchen ist nicht so süß, saftig, rund im Geschmack durch das Tahin.
„Bananen-Schokoladenbrot mit Tahin“ weiterlesenDas Topfbrot ist superlecker, luftig mit einer knusprigen Rinde. Da man hierzu den Teig nicht kneten muß, macht es auch nicht viel Arbeit. Aber man muß mindestens 10 Stunden, bevor man das Brot essen will, den Teig anrühren, muß also ein bißchen voraus planen.
An Wochenenden mit Feiertagen, ist es die perfekte Lösung falls man keinen Bäcker in der Nähe hat, der auch sonn- und feiertags öffnet. Aber auch sonst finde ich, es gibt wenig was ein frisches, selbstgebackenes, ofenwarmes Brot übertrifft.
„Walnußbrot aus dem Topf“ weiterlesenBei diesem Kuchen habe ich ein bißchen experimentiert und dem Teig für den Boden Treber zugesetzt. Das macht den Boden etwas saftiger und gibt einen interessanten nusseigen Geschmack. Wer keinen Treber hat oder diesen nicht verwenden möchte, kann stattdessen 250g Mehl oder 200g Mehl und 50g gemahlene Mandeln oder Nüsse nehmen.
„Eierlikör-Quarkkuchen mit oder ohne Treber“ weiterlesenWas man man so alles in der Speisekammer findet: Grünkern. Grünkern ist das unreif geerntete Korn des Dinkels und eignet sich mehr zum Kochen als zum Backen. Der Klassiker sind Grünkernbratlinge. Für diese findet man viele Rezepte im Internet. Ich habe mich für dieses entschieden, bei dem die Bratlinge im Ofen gebacken werden. Die Bratlinge haben sehr gut geschmeckt. Ein leckerer Salat dazu und schon ist eine schöne kleine Veggie-Mahlzeit fertig.
Prinzipiell kann man alles an Gemüse- und Käseresten, was man so hat, in den Grünkernbratlingen verarbeiten. Ich denke, daß man auch Schinken-, Fleisch und Fischreste oder Hülsenfrüchte zusetzen kann.
„Grünkernbratlinge“ weiterlesenMeine Buchweizen-Periode ist noch nicht zu Ende. Im Schrank entdeckte ich auch eine (sehr alte) Tüte Buchweizenmehl. Keine Ahnung, wer die gekauft hatte. Ich? Naja. Das oberste Gebot lautet: Nix wegschmeißen! Und es gibt tatsächlich Kuchen, in denen Buchweizenmehl verwendet wird. Dieses hier enthält außer Buchweizen viele Nüsse und ist glutenfrei.
„Buchweizentorte“ weiterlesenDie Bäcker backen keinen richtigen Streuselkuchen mehr, klagt mein Vater, solchen mit dünnem, festen Boden und einer dicken Schicht fetter Streusel, so wie ihn seine Mutter immer gebacken hat.
Heutzutage bekommt man nur noch Kuchen mit solchem fluffigen Teig. Aber ein richtiger Thüringer Kuchen muß einen festen, dünnen Boden aus Hefeteig haben. Hier ist es der Belag der zählt! Und das sind in diesem Fall schön butterige Streusel. Fertig gebacken wird der Kuchen dann noch mit geschmolzener Butter bepinselt und mit Staubzucker, der mit etwas Vanillezucker gemischt wurde, bestreut. Das gibt den richtigen perfekten Oma-Geschmack.
„Streuselkuchen für meinen Vater“ weiterlesenEtwas für die Keksdose, damit man zu Ostern auch auf unangekündigten Besuch vorbereitet ist, dachte ich…
Beide Sorten sind lecker aber die Biscotti mit gesalzenen Erdnüssen und Schokolade werden ganz klar am schnellsten gegessen. Für den Besuch bleiben also die mit Mandeln übrig…
Wer keinen Treber hat kann diesen durch ganz normales Vollkornmehl ersetzen.
„Treber Biscotti in zwei Varianten: Mit Mandeln und mit Erdnüssen und Schokostückchen“ weiterlesenDie ofengebackenen Gemüse ergeben für die Menschen, die nicht unbedingt Fleisch brauchen, eine komplette Mahlzeit. Mein Mann bekam noch gebratene Würstchen dazu und war sehr zufrieden.
Das Rezept für dieses Gericht habe ich im sehr empfehlenswerten Buch „Viel mehr vegetarisch – 200 neue Rezepte aus dem River Cottage“ von Hugh Fearnley-Whittingshall gefunden.
„Ofengebackene Steckrübe, Kartoffeln, Apfel und Grünkohl „ weiterlesenEs war mal wieder Zeit für einen Kuchen. Am Wochenende hatten wir die letzten Reste des Weihnachtstollens gegessen, die wir in der Speisekammer vergessen, und nun wiedergefunden hatten, und die jetzt, so lange nach Weihnachten… ja wirklich… ganz supertoll schmeckten. Meine Mutter hat immer die Geschichte eines Bäckers in Ilmenau erzählt, der einige seiner Stollen ein Jahr lang an einem kühlen Platz aufbewahrte und der Meinung war, daß Weihnachtsstollen nach einem Jahr Lagerung am besten schmeckte. Mein Versuch mit 3 Monaten Lagerungszeit bestätigt das. Deshalb überlege ich jetzt, ob ich im Herbst gleich die Stollen für 2024 mit backe….
„Nigellas klitschiger Schokoladenkuchen“ weiterlesenMat med øl og meskekorn
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