Thai-Curry-Suppe

Zutaten:
1 Zwiebel gehackt
1 Knobauchzehe
geriebener Ingwer (auch aus der Tube)
Kurkuma
Zitronengras
Fishsoße
Palmzucker  (oder gewöhnlicher Zucker)
Tamarindenpaste
1 EL Tomatenmark
1 gehackte Chilischote
1 Möhre gewürfelt
200g Champignongs in Scheiben
Zuckerrschoten halbiert
400ml Kokosmilch
Hühnerfilet in kleinen Stücken

Zubereitung:
Zwiebel in Öl andünsten. Ingwer, Chili und Knoblauch dazu und ein paar Minuten mitbraten. Dann noch Kurkuma dazugeben. Mit Wasser aufgießen. Tomatenmark, Zitronengras, Zucker, Tamarindenpaste und Kokosmilch dazgeben. Mit Hühnerbouillion und Fishsoße abschmecken. Gemüse kurz mitkochen. Das Fleisch entweder garkochen oder, wenn es schon gebraten ist, in der Suppe aufwärmen.
Dazu schmeckt Reis.

Für die Zeit-ist knapp-Variante benutzt man eine fertiges grüne, gelbe oder rote Thaicurrurrypaste aus dem Glas. Brät diese in Öl in einem Topf an. Gibt die Kokosmilch, Wasser und Gemüse dazu, kocht das ganze auf und läßt die Suppe solange köcheln bis das Gemüse gar ist. Es kann ruhig ein bißche Biß haben. Dann kommen die Fleischstücke dazu, noch mal aufkoçhen und gar kochen lassen. Die Kochzeit richtet sich nach der Größe der Fleischstücke. Es ist wichtig, daß besonders Hühnerfleisch gut gekocht ist. Am besten fischt man eines des größeren Stücke nach 6-7 Minuten heraus, schneidet es in der Mitte durch und sieht nach, ob es gut durch ist.
Zum Schluß noch abschmecken mit Fishsoße, Tamarindenmus oder Limetten-/Zitronensaft abschmecken. Gut schmecken ein wenig frischer Koriander und Frühlingszwiebel obendrauf.

Zucchinisuppe

Die ganz einfache, reine Zucchinisuppe ist die beste und beliebteste. Immer wenn ich abends ganz slapp bin und trozdem noch ein Essen vorkochen muß, das die Kinder alleine gut aufwärmen können greife ich auf die gute alte Zucchinisuppe zurück. Die geht schnell und wird immer gegessen, obwohl sie grün ist.

Zutaten:

1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
1 Zucchini
Wasser
2 Gemüsebrühwürfel
etwas Sahne oder Creme fraiche
Salz, Pfeffer
Zitronensaft

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch kurz in Olivenöl anbraten. Zucchini in große Stücke schneiden und dazugeben. Mit Wasser aufgießen und die Brühwürfel dazugeben. 20 min köcheln. Mit eienm Zauberstab pürieren. Mit Sahne, Salz, Pfeffer und (wichtig!!!) etwas Zitronensaft abschmecken.

Brownies a la Toril

Diese sind praktisch und billig weil ohne Schokolade. Das Rezept ergibt ein großes tiefes Backblech voll mit Brownies also eine riesige Menge. Ich friere meistens die Hälfte ein. Das Backblech am besten mit Backpapier auskleiden. Diese Rezept ist spesiell für meine Freundin Bente, die übrigens eine fantastische Kuchenbäckerin ist.

8 Eier, 1 kg Zucker, 4 EL Vanillezucker, 2 TL Backpulver, 1 TL Salz, 150g Kakao (16 EL). 8 dl Mehl, 300 g geschmolzene Butter.
Teig bereiten und bei 225 Grad 25-30 min backen.

Treber-Brot

Mein Mann braut Bier. Dabei entsteht entsteht als Abfallsprodukt viel Treber. Malz wird gemaischt und geläutert – also erhitzt und durchgespült, damit sich aus der Stärke Zucker bildet. Der Zucker wird zu Bier vergoren. Die ausgespülten Körner bleiben als Trber übrig. Und zwar große Mengen. Treber ist ein sehr beliebtes Schweinefutter. Aber da wir keine Schweine haben, wurde bei uns bisher alles in den Müll gekippt. Man kann aber den Treber – der sehr ballaststoffreich ist auch beim Brotbacken verwenden. Die Brote werden damit erstens sehr gesund und zweitens und drittens sehr saftig und luftig.
Wegen des geriengeren Arbeidsaufwandes bin ich ein großer Anhänger der NO-Knead-Technik. Dabei verwendet man sehr wenig Hefe, rührt einen recht feuchten Teig kurz an und läßt ihn dann 8 bis 20 Stunden gehen.

Zutaten:
300g Weizenvollkornmehl (halb fein halb grob)
300g feines weißes Weizenmehl
300g Treber
1/3 TL Trockenhefe
1-2 TL Salz
500ml Wasser

Zubereitung:

Erst alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel mit einem Holzlöffel vermischen, dann den Treber und das Wasser dazugeben, kurz und kräftig verrühren. Den Teig luftdicht abdecken und bei Zimmertemperatur  8-20 Stunden stehen lassen. Eine große Brotform mit Backpapier auslegen. Den Teig mit einem Teigschaber aus der Schüssel in die Brotform befördern. Dabei so wenig wie möglich Luft aus dem Teig drücken. Wer will kann das Brot sann noch etwas gehen lassen. Das ist aber nicht notwendig. Es wird auch so schön luftig. Den Ofen auf 220 Grad vorheizen und das Brot 45 min backen. Aus der Form Stürzen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

Hackfleischschnecken

Ein Favoritt-Abendbrot. Selten wird etwas so schnell aufgegessen, wie diese.Deshalb habe ich die ursprüngliche Menge verdoppelt, damit noch etwas zum Einfrieren übrig bleibt. Der große Vorteil des Quark-Öl-Teiges: kein warten!!!!

Zutaten für den Quark-Öl-Teig
600g Mehl
2 TL Backpulver
2 TL Salz
12 EL Milch
12 EL Öl
400g Quark

Zutaten für die Füllung:
400g Hackfleisch
1 gehackte Zwiebel
Salz, Pfeffer
Paprika
Geriebener Käse

Zubereitung:
Die trockenen Zutaten für den Teig mischen. Quark, Öl und Milch verrühren und zur Mehlmischung geben. Am besten den Teig mit einer Küchenmaschine verkneten. Den Teig in 2 Teile teilen und jede zu einem Rechteck 30×40 cm ausrollen. Hackfleisch, Zwiebel und Gewürze verkneten und jeweils die Hälfte auf den Teigplatten verteilen. Mit dem Käse bestreuen. Von der Längsseite her aufrollen undin 1-2 cm breite Scheiben Schneiden. Diese auf so viele Backbleche wie nötig verteilen – dabei Abstand halten. Bei 180 Grad Umluft ca. 20 min backen.

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Mac´n cheese my way

Zutaten:
300g Nudlen
1l Milch
1 TL Salz
1 Tube Schmelzkäse
5 Scheiben Cheddar
200g Kochschinken gewürfelt
Muskat
weißer Pfeffer

Zubereitung:

Die Milch mit dem Salz aufkochen. Nudeln dazu. Auf kleiner bis mittlerer Flamme so lange kochen  bis die Nudeln weich sind und die Milch fast eingekocht ist. Mit Muskat und Pfeffer würzen. Die Tube Schmelzkäse und den Kochschinken einrühren. Wer mag kann auch noch Gemüse wie gekochte Erbsen, Möhrenstückchen, Brokkkoli usw. in die Nudelmasse rühren. Meine Kinder wollten das aber nicht. Alles in eine Auflaufform füllen, glattstreichen. Mit den Käsescheiben bedecken. Jetzt kann man den Auflauf in den Kühlschrank stellen, so daß die Kinder ihn am nächsten Tag aufwärmen können. Bei 200 Grad 30-40 min backen.

Wirsing – gekochtgebraten

Kohl ist Armeleuteessen. Billig. Stinkt beim Kochen. Aber: ein herrliches Gemüse! Im wahrsten Sinn des Wortes: Rundundgesund. Ich denke nur an Kohlrouladen, Frühlingsrollen, Wokgerichte usv. Aber ganz pur, so als Beilage? Jetzt hatte ich aber doch so einen Wirsing liegen, der absolut weg mußte…
Der Trick ist, daß man den Wirsing vor dem Braten oder dünsten in der Pfanne 15 min vorkocht. Dann wird er schön weich und aromatisch.
Dieser gedämpfte Wirsing ist eine gute Beilage zu Fisch oder gebratenem Fleisch. Funktioniert aber auch sehr gut als Nudelsoße: einfach mit guten, frischen Nudeln mischen, Parmesan und eventuell ein gutes Olivenöl darauf geben.

Zutaten:
1 Wirsing
1 Zwiebel gehackt
1-2 Knoblauchzehen gehackt
Speiseöl
Chiliflocken oder Chiliöl oder frische Chilies
1/2l Hühnerbrühe (Würfel)
Salz und Pfeffer
Ein bißchen Butter

Zubereitung:
Den Wirsing vierteln und den Strunk entfernen. In 0,5-1cm breite Streifen schneiden. Mit kalten Wassser waschen und in leicht gesalzenem Wasser aufkochen. 15 min blanchieren, dann abgießen. In einer Saute- oder Wokpfanne Öl erhitzen, erst die Zwiebel und wenn si glasig ist den Knoblauch hineingeben und braten, bis der Knoblauch duftet. Vorsicht: nicht den Knoblauch verbrennen. Sobald der schöne Duft aufsteigt, den Kohl hineingeben und ein paar Minuten anbraten. Mit der Brühe aufgießen, mit Chili, Salz und Pfeffer Würzen und zum Schluß mit einem kleinen Stückchen Butter den Geschmack abrunden.

Spinatpai

Wenn ich Spinat koche, bereite ich gleich die doppelte Menge zu. Weil: Spinatreste sind der Ausgangspunkt für mehrere meiner Lieblingsessen: Torta pasqualina, Spinatknödel und Spinatpai. Nun ist ja Pai so ein Gebäck, bei dem man sich ganz schön mit dem Boden quälen kann. Und dann noch die halbe Stunde Ruhezeit im Kühlschrank ehe man mit dem Backen richtig starten kann – das hält keine busy mum aus. Aber mit diesem Teig, der auch noch vollkorning gesund ist und trotzdem schmeckt, können Mamas Essenswünsche auch donnerstags in Erfüllung gehen.

Zutaten:

Teig:    2dl Weizenmehl fein
2dl Vollkornweizenmehl
1 dl Wasser
1dl Speiseöl
1/2 TL Salz
Belag:    Spinatreste ca. 500g
3 Eier
2dl Milch
1-2 dl geriebener Käse
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Die Teigzutaten schnell in der Küchenmaschine (mit Messer) mixen. Den Teig sofort danach zwischen 2 Bögen Backpapier ausrollen. Den oberen Backpapierbogen abziehen. Den Paiboden mit Hilfe des unteren Backpapiers in der Backform plazieren. Dazu legt man eine Hand unter den ausgerollten Teig und stülpt die Teigplatte einfach um. Oder man legt die Paiform umgekehrt auf die Teigplatte und dreht beides gemaeinsam um. Man braucht dazu kein Mehl. Det Teig klebt nicht. Und die Backform muß man auch nicht einfetten. Es ist genüg Öl im Teig. Den Boden wieder mit dem oberen Backpaier auslegen. Erbsen zum Blindbacken hineinfüllen und bäckt bei 200 Grad 15 Minuten blindbacken. Dann die Erbsen entfernen und noch mal 5-10 min ohne Fülle backen damit der Boden schön knusprig wird. Dann die Paischale aus dem Ofen holen. Den Spinat gleichmäßig darauf verteilen. Die restlichen Zutaten miteinander verrühren und auf den Spinat gießen. Ab in den Ofen mit dem Prachtstück und 30 min backen.

Die Ente

Jedes Jahr aufs neue probiere ich eine Variante aus. Von kurz- bis langgebacken. Dieses mal ein Versuch mit Niedrigtemperatur – war sehr gelungen. Ganz einfach, wenig Aufwand und ein wirklich schmackhaftes Ergebnis mit mürbem aber nicht trockenem Fleisch. Sozusagen Sonntags-Fast-Food. Wir hatten eine kleine 1,6 kg schwere Ente, die von 4 Personen ratzeputz aufgegessen wurde. Einziger Nachteil bei der Niedrigtemperaturvariante: es entsteht sehr wenig Soße.

Zutaten:

1 Ente
2 Zwiebeln
1 kleine Möhre
2 Äpfel
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Ente waschen. Die Flügel an den Gelenken abtrennen. Innen und außen mit Salz und Pfeffer einreiben. Mit einer Zwiebel und den pfeln füllen. Diese dazu in grobe Stücke schneiden. Die Beine zusammenbinden. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. In einer tiefen Auflaufform oder Fettpfanne die grob zerteilte Möhre und die zweite Zwiebel legen. Einen Rost auflegen und darauf die Ente mit der Brust nach unten. 30 min backen, dann umdrehen und noch mal 30 min backen. Dann die Ente aus dem Ofen nehmen, die Ofentür öffnen und die Ofentemperatur auf 80 Grad abkühlen lassen. Dann die Ente wieder in den Ofen stellen und bei 80 Grad 3 Stunden oder etwas länger vor sich hin schmurgeln lassen. Die Kerntemperatur sollte 70 Grad sein. Um das zu erreichen, haben wir am Ende etwas geschummelt und die Temperatur auf 100 Grad erhöht. Dann geht es ziemlich schnell von 65 auf 70 Grad. Und als wir das erreicht hatten, haben wir auf 70 runtergeschaltet und die Ente so lange im Ofen gelassen, bis wir mit den Beilagen fertig waren.

Als Beilagen hatten wir ofengebackene Wurzelgemüse (Süßkartoffel, Steckrüben und Möhren). Besonders die Steckrüben haben uns begeistert: die haben ein tolles Aroma. Ofengemüse geht so herrlich einfach: einfach die Kühlschrankbestände checken. Das Auserwählte in Stücke schneiden, salzen, pfeffern und mit Olivenöl beträufeln. Wenn man hat noch einen Zweig Thymian darauf legen. Bei 200 Grad Umluft 30-40 min backen. Jetzt muß ich aber gestehen, daß ich 2 Öfen habe und deshalb kein Problem, sowohl eine Ente und Gemüse zu backen.

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