Es ist schon ein paar Jahre her, da hatte ich mir an einem Freitagabend in den Kopf gesetzt, Mayonese selber zu machen. In irgendeinem Kochbuch hatte ich die klassische Anleitung für Mayonesezubereitung gelesen: ein Eigelb, Senf und Essig verschlagen und dann während man immer schön fleißig rührt im dünnen Strahl das Öl zugießen. Genauso machte ich es auch, und es klappte nicht. „Mayonese für Anfänger“ weiterlesen
Cheesecake mit Creme-fraiche-Topping
Käsekuchen aller Art wären meine große Leidenschaft, wenn ich mir kaloritechnisch getrauen würde, sie so oft zu backen, wie ich möchte. „Cheesecake mit Creme-fraiche-Topping“ weiterlesen
Champignon-Schinken-Pai
Ein guter Pai ist wirklich etwas herrliches. Leider ist oft der Boden nicht richtig knusprig. Das umgeht man, indem man den Boden blind bäckt. „Champignon-Schinken-Pai“ weiterlesen
Milchbrötchen mit Hirschornsalz – Boller med hornsalt
In Norwegen sind Milchbrötchen, die man gewöhnlich mit Kardamon aromatisert, sehr beliebt. Es gibt sie in jedem Supermarkt zu kaufen. Das Kardamonaroma ist für den deutschen Gaumen ungewöhnlich „Milchbrötchen mit Hirschornsalz – Boller med hornsalt“ weiterlesen
Königsberger Klopse
Königsberger Klopse sind ein absolutes Lieblingsessen meiner Männer. Auch wenn ich sie nicht mit Kalbsgehacktem sondern ganz normalem Hackfleisch mache. Dieses Rezept stammt aus Sarah Wieners „Frau am Herd“. „Königsberger Klopse“ weiterlesen
Chickenwings mit Soja und Knoblauch
Chickenwings sind immer ein Gewinner. Preisgünstig und lassen sich gut vorbereiten. „Chickenwings mit Soja und Knoblauch“ weiterlesen
Maas ki Karhi (Lammcurry in dicker Jogurtsoße)
Noch ein sehr aromatischer Lammcurry. Stammt aus dem Buch „Currys“ von Madhur Jaffrey. Es ist eine große Portion und reicht für 8 Personen oder 2 Tage. „Maas ki Karhi (Lammcurry in dicker Jogurtsoße)“ weiterlesen
Caponata, die Zweite
Ein Klassiker. Kommt immer gut – als Vorspeise zu geröstetem Brot oder auf Chips, zu Grillfleisch, als Brotaufstrich, als Teil eine Mezzetafel oder als Nudelsoße. Es gibt verschiedene Versionen. Diese hier mit dem süßen Geschmack der Rosinen und des Honigs im Kontrast zu den salzigen Kapern, ist für mich die beste, wenn auch die zweite, die ich ausprobiert habe. „Caponata, die Zweite“ weiterlesen
Tadka
Tadka bildet eine gute Basis für indisches Curry. Am besten man bereitet eine große Portion zu und bewahrt diese bis zu 5 Tage im Kühlschrank auf. Dann kann man schnell einen wirklich guten, aromatischen Curry herstellen. Nur noch die fehlenden Gewürze, Gemüse und Fleisch, ejin bißchen kochen und feritg! „Tadka“ weiterlesen
