Tartiflette

Tartiflette wolle ich schon lange ausprobieren. Jetzt zur Weihnachtszeit habe ich es endlich geschafft. Und es war eine Offenbarung!

Für Tartiflette braucht man Reblochon-Käse. Das ist ein Weißschimmelkäse aus Südfrankreich mit einer Camenbert-artigen Konsistens und einem kräftigen, nussartigen Geschmack. Reblochon Käse findet man in gut sortierten Supermärkten. Zur Not kann man aber auch einen anderen Weißschimmelkäse verwenden.  „Tartiflette“ weiterlesen

Rosenkohlsalat

Das gute an diesem Salat ist, daß man ihn lange im voraus zubereiten kann. Genau wie Kartoffelsalat. Und man hat trotzdem einen „grünen“ Salat.

Wer diesen Salat etwas gehaltvoller möchte, kann gern noch gebratene Bacon- oder Chorizowürfel daruntermischen. „Rosenkohlsalat“ weiterlesen

Amaretti

Amaretti kann man das ganze Jahr essen. Und jedes Weihnachten denke ich, daß ich die auch mal im Sommer backen müsste. Und dann wird es eben doch wieder Dezember, bevor ich dazu komme. Amaretti haben viele Vorteile: Sie halten sich in einer Blechdose an einem kühlen Ort lange frisch. Sie sind glutenfrei. Und man kann auch den Zucker durch einen Süßstoff ersetzen. Man kann sie auch einfrieren. Sie  tauen blitzschnell auf. Zur Not kann man sie ja auch in die Mikrowelle tun, wenn sehr hungriger, unerwarteter Kaffebesuch kommt. Diese hier sind nicht die steinharten Dinger, die immer im Café neben der Kaffetasse liegen. Die sind weich. Und sie schmecken nach Mandeln. Vorzüglich!

Auf dem heutigen Titelbild sieht man unsere Katze Nero. Der paßt immer auf frisch gewaschene Wäsche und Koffer auf. Im Korb liegen die Schokoladen, die ich mit nach Deutschland nehmen möchte. Als Weihnachtsgeschenke. Sollte jemand mal nach Norwegen fahren, dann empfehle ich, unbedingt, die norwegische Schokolade zu kaufen. Die ist die ist es wert.

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Kartoffelwaffeln

Das Rezept fand ich in Nigella Lawson`s „At my table“. Habe es am Freitag Abend für meine „Kleinen 17-Jährigen“ gemacht. Nach dem Training und in der Winterkälte brauchten sie etwas besonders Wärmendes und Gutes. Und das bekamen sie… „Kartoffelwaffeln“ weiterlesen

Vanillekipferl à la Opa

Bisher unser Opa jedes Jahr große Portionen Vanillekipferl gebacken. Die wurden in so großer Menge produziert, daß man sich daran richtig satt essen konnte. Er füllte eimergroße Blechbüchsen mit seinen herrlichen Vanillekipferln. Dieses Jahr habe ich sein Rezept zum ersten mal selbst ausprobiert. Und sie wurden fast so gut wie seine. „Vanillekipferl à la Opa“ weiterlesen

Weiche glutenfreie Haferbrötchen

Schnell, lecker, einfach, vollkorning (Denn Haferflocken sind Vollkorn), lange sättigend, perfekt für alle Tage…
Die Haferbrötchen lassen sich auch gut einfrieren. Da Cottage cheese im Teig ist, braucht man eigentlich keinen Belag. Aber ein paar Scheiben Kochschinken oder Räucherlachs machen sich gut. „Weiche glutenfreie Haferbrötchen“ weiterlesen

Kartoffelgratin mit Süßkartoffel

Keine Angst vor Süßkartoffeln! Sie schmecken unglaublich gut!  Und sie sind supergesund. Haben sogar weniger Kalorien als normale Kartoffeln. Obwohl sie das verlockende «Süß» in ihrem Namen haben. Bei und gibt es sehr oft Süßkartoffelchips. Das sind ofengebackene «Pommes» , die wir besonders gern mit Rauchpaprika würzen. Dieses Wochenende haben wir mal was Neues ausprobiert: ein klassischer Kartoffelgratin aber einen Teil der Kartoffeln wurde durch Süßkartoffeln ersetzt. „Kartoffelgratin mit Süßkartoffel“ weiterlesen

Supergutes Bananenbrot

Auf Grund allzu großer Mengen gefrorener Bananenscheiben im Gefrierschrank mußte ein Rezept her, wo möglichst viele Bananen verbraucht werden. Dieses Rezept war optimal. Eine Banane wieg ungefähr 70g. Damit konnte ich also 5 Bananen verbrauchen.
Und das Bananenbrot hat supergut geschmeckt! Sogar mein Mann, der sonst Banenbrot nur aus Höflichkeit ißt, nahm sich 2 !!!! Extrascheiben. „Supergutes Bananenbrot“ weiterlesen

Panna cotta mit Himbersoße

Panna cotta heißt übersetzt „gekochte Sahne“ und genau das ist es auch. Damit sie nicht ganz so fett ist, ersetzt man einen Teil der Sahne mit Milch.
Panna cotta ist ein superleckeres Dessert und macht fast keine Arbeit. Man kann sie 1-2 Tage vor dem „Fest“ schon fix und fertig in den Kühlschrank stellen. Zum Servieren dann nur noch stürzen und mit einem Kleks Himbeersoße versehen. „Panna cotta mit Himbersoße“ weiterlesen

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