Apfelstrüdelchen mit Marzipan

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Zutaten:

1 Packung kleine Filoteigblätter aus dem Assignaten ( gefroren)
4 Äpfel
200g Rohmarzipan
100g geschmolzene Butter
3 EL Creme fraiche
Zimt
2 EL Zucker
1 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Die Äpfel schälen und würfeln. Die Apfelwürfel mit Zucker, Zitronensaft und Zucker mischen. Das Marzipan und die Creme fraiche in der Küchenmaschine mixen. Die Filoteigblätter mit Butter bestreichen. Einen Eßlöffel Apfelwürfel und 1 Esslöffel Marzipanmischung auf jedes Filoteigblatt geben. Diese zu Päckchen aufrollen und noch mal mit Butter bestreichen. Bei 200 Grad Umluft 15 min im Ofen backen.

Bild: Langsanden – Strand auf der Insel Sandhornøy in Nordnorwegen

Baklava

Zuerst das Sirup zubereiten:1 dl Zucker, 2 EL flüssiger Honig, ½ TL gemahlener Zimt, 3 ganze Nelken, Saft einer halben Zitrone
Alle Zutaten in einem Topf aufkochen und  so lange kochen lassen biss  das Sirup dick und klar ist – ungefähr 5 min.
100 g Butter oder mehr schmelzen,
Fülle aus: 60 g Pistazien ungesalzen, 60g Walnüssen und 70g getrocknete Aprikosen in der Küchenmaschine fein hacken, 1 dl Zucker, ¼ TL Ingwerpulver, ½ TLZimtpulver dazu.
Filoteig.
Ein Filoteigblatt mit Butter bestreichen, ein weiteres darauflegen,wieder mit Butter bestreichen und ein drittes darauf. Die Full an den schmalen Rand legen und  den Teig aufrollen. Die Rolle in 6 cm breiter Stücke schneiden und in eine gebutterte Form setzen. Mit der restlichen Butte begiessen und 25-35 min backen oder bis die Kuchen hellbraun sind. Dann mit Sirup begiessen und abkühlen lassen. Mit gehackten Pistazien bestreut , kalt servieren. Dazu schmeckt Kaffe oder Tee. Eventuell auch Vanilleeis – aber ich finde dass wird zuviel. Man kann nicht viel mehr als ein Baklava essen, weil so viel Butter dran ist. Schmeckt aber ganz herrlich. Auch am 2. Tag ist es noch ganz gut.

Zimtschnecken am Lagerfeuer

p10503572,5 Tassen Mehl, ½ TL Salz, 2 TL Backpulver, 5 EL Butter, 1 Tasse Milch
Zucker und Zimt in einer Plastetüte gemischt.
Den Teig zubereiten. Dieser kann im Kühlschrank einige Tage aufbewahrt werden. Den Teig um einen Stock wickeln, in  die Tüte mit Zimt und Zucker stecken, am Lagerfeuer 5-10 min backen.

Mohnmakronen – zucker-und glutenfrei

Das Rezept stammt aus dem Rotarier Kochbuch. Wenn man den Zucker mit Stevia ersetzt
Zutaten:

200g Eiweiß (oder 3 Eiweiß)
200g Zucker (oder Stevia)
200g  gemahlener Mohn
3 TL Vanillezucker
2 Packungen Sahnesteif
200g Rosinen
8 EL Rum
150g gehackte Walnüsse
2 EL glutenfreies oder normalen Mehl

Zubereitung:

Zucker oder Stevia, Sahnesteif und Vanillezucker in einer Schüssel mischen. Das Eiweiß steif schlagen. Das Zuckergemisch einrieseln lassen und weiter steif schlagen. Rosinen, Rum, Mehl und Mohn einrühren. Kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und bein 180 Grad 20 min backen.
Wenn man möchte kann man die Makronen mit weißer Schokolade überziehen.

Dur Mon

Das ist ein feiner, fetter französicher Schokoladenkuchen ohne Mehl für Schokoholiker. Es gibt verschiedene Varianten. Dieses Rezept habe ich bei dem norwegischen Foodblog „ Det søte liv „  (Das süße Leben) gefunden.
Man stellt einen Teig aus  dunkler Schokolade, Eiern Butter und Zucker her. Die eine Hälfte wird gebacken und die andre Hälfte wird als Creme darauf gestrichen. Eigentlich ist der Kuchen also gar kein Kuchen sondern ein zur Hälfte gebackenes Schokoladenmousse. Es ist wichtig, daß der Kuchen mindestens 24  Stunden im Kühlschrank steht bevor man ihn anschneidet, damit die Creme fest werden kann.

Zutaten:

300g  70%ige Schokolade
280g Butter
280g Zucker
9 Eier getrennt in Eiweiße und Dotter
1 Vanillearoma

Zubereitung:

Die Butter und die Schokolade in einem großen Topf bei schwacher Hitze schmelzen. Die Eidotter mit dem Zucker und dem Vanillearoma richtig schaumig schlagen und in die Schoko-Buttermischung einrühren. Die Eiweiße steif schlagen und unterheben. Die Hälfte des Teiges in eine gefettete 24-cm-Springform geben und 1 Stunde bei 180 Grad backen. Danach mindestens 1 Stunde am besten im Kühlschrank abkühlen lassen. Wenn der Kuchenboden kalt ist kan man die Restliche Crem darauf verstreichen und ihn wieder kalt stellen. Am besten 24 Stunden warten, bis er richtig durchgewühlt ist, bevor man ihn anschneidet.

Feigenmarmelade

sehr gut als Dessert zu einem kräftigen Käse zB. Gorgonzola.
Zutaten
250g getrocknete Feigen
2dl Portwein
1 dl Rotwein
2dl Zucker
1 Zimtstange
1 Sternanis (kann man auch weglassen)
Zubereitung
Die Feigen klein schneiden. Dabei die harten Stiele entfernen. Alle Zutaten in einem Topf aufkochen und auf kleiner Flamme so lange köcheln lassen, bis die gewünscht Konsistenz erreicht ist.
Ergibt 2 kleine Gläser.

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