Französischer Apfelkuchen

Jetzt hab ich wirklich lange nicht mehr hier auf dem Blog geschrieben. Die Ursachen: Viel, viel Arbeit und viele Reisen. Wenig Ruhe. Habe meistens nur nach Gefühl gekocht und selten die Muse gehabt, die Rezepte in „Blogform“ zu bringen. Aber ich habe einige Notitzen gemacht……

Die letzte Reise ging nach Frankreich. Und entsprechend habe ich Euch das Rezept für einen französischen Apfelkuchen mitgebracht.

Leider gelang mir der erste Versuch nicht: zu kurz gebacken und flüssig in der Mitte. Aber der Geschmack : Apfel und Rum in Kombination. Fantastisch!!! Beim zweiten Mal gelang der Kuchen viel besser. Ich hatte, wie es sich gehört, eine Stäbchenprobe gemacht.

Für alle, die nicht wissen was eine Stäbchenprobe ist: Kurz vor dem Ende der Backzeit steckt man ein dünnes Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens. Wenn beim Herausziehen noch Teig am Stäbchen haftet, ist er noch nicht gut genug gebacken und braucht noch etwas Zeit im Ofen. Ich backe dann gewöhnlich noch weitere 5 bis 10 Minuten und wiederhole dann die ganze Prozedur.

Das Resultat des zweiten Versuchs war umwerfend! Unbedingt ausprobieren aber genauso unbedingt: Stäbchenprobe machen!

Zutaten:

150g geschmolzene und abgekühlte Butter

150g Mehl

1 TL Backpulver

4 Eier

150g Zucker

3 EL Rum

1 TL Vanilleessenz

500g geschälte Äpfel in kleinen Stücken

Zubereitung:

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Springform Durchmesser 24 cm einfetten oder mit Backpapier auskleiden. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen. Eier und Zucker schaumig schlagen. Butter, Rum und Vanilleextrakt (oder Vanillezucker) und die Mehl-Backpulver-Mischung unterrühren. Die Apfelstücke auf dem Boden der Springform verteilen. Den Teig darüber geben und die Form ein wenig schütteln. Damit sich der Teig gut verteilt.

Den Kuchen eine Stunde backen. Und wie gesagt: Die Stäbchenprobe machen und bei Bedarf noch länger im Ofen lassen.

Der Kuchen muß ganz abkühlen, bevor man ihn aus der Form lösen kann. Schmeckt mit und ohne Sahne.

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